Wissenschaftlich

Während ich mich in den Jahren 2015 und 2016 auch noch sehr stark auf das Musizieren konzentriert hatte entdeckte ich so langsam neben dem naturwissenschaftlichen Unterricht in Biologie, Chemie und Physik an meiner Schule auch die Arbeitsgemeinschaft Jugend forscht an unserer Schule. Dort konnte man spezielle neue innovative Sachen forschen mit Unterstützung und Aufsicht von ein paar Lehrern. Diesen Kurs besuchte ich erstmals mit einem Partner im Schuljahr 2016/2017, nachdem wir beide dieses Angebot sehr interessant fanden. Wir forschten ein dreiviertel Jahr an einer Fensterversiegelung mit Lotuseffekt auf Basis von Wachsteilchen und schlossen diese Forschung nach Besuch des Schülerlabors von Evonik in Duisburg und der Fertigstellung der schriftlichen Arbeit ab. Mit der Forschung bewarben wir uns beim Jugendforscht Regionalwettbewerb, welchen wir am 8. März 2017 gemeinsam besuchten und dort vor einer Jury unsere Präsentation abhielten. Wir beide errungen einen Sonderpreis, der uns ein ein Jahres Abonnement der Wissenschaftszeitschrift „natur“ bescherte. Nach ein paar Presseterminen legten wir unsere Forschung jedoch still. Zum Beginn des nächsten Schuljahres startete ich ein neues Projekt mit einer Partnerin, weil mein voriger Mitstreiter aus Jugend forscht ausgeschieden war. Derzeit bereiten wir beide unsere Forschung grob vor und werden uns zeitnah wieder für da zweite Mal Jugend forscht bewerben. Der Jugend forscht Wettbewerb 2017 war bei der Rheinbahn AG in Düsseldorf.